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Woifeh Woifeh

Roland-Rallye 2019 - Best of

 Hier gibt es hauptsächlich Rallyevideos aus dem südbayerischem, oberösterreichischem und südböhmischem Raum (derzeit aus Australien) zu sehen.
Videos von vor 2015 können auf der Playlists-Seite oder dem Kanal "barufdowo" abgerufen werden.


vor 4 Monaten

Zur neunundvierzigsten Ausgabe der Roland-Rallye rund um Nordhausen in Thüringen wurden Fahrer und Fans mit dichtem Schneegestöber begrüsst. Auch über den Tag wechselten sich sonnige Abschnitte mit Schnee- und Graupelschauern ab, richtiges Aprilwetter eben.
Die erste Prüfung an der Apostelbrücke lief dieses Jahr in umgekehrter Richtung und als Rundkurs mit 1¼ Runden. Wittenberg-Sieger Dark Liebehenschel und Markus Drüge zeigen direkt mit einer Bestzeit, dass sie auch hier Ambitionen auf den Gesamtsieg hegen. Nur 1,5 Sekunden dahinter folgt Rückkehrer und Mitsubishi-Markenkollege Martin Christ mit Beifahrer Norman Jakobs. Mit noch kleinerem Abstand auf Rang drei finden sich nach fulminanter Fahrt Jeffrey Wiesner und Marcel Eichenauer im Volvo 940 als beste Hecktriebler wider.
Die finnischen Mitfavoriten Jaakko Keskinen und Sirpa Salonen liegen hinter Schulze / Kuhn mit etwas über vierzehn Sekunden Rückstand auf Rang fünf. Abgesehen von einer zweiten Zeit beim Rerun der Apostelbrücke auf WP 4 läuft es nicht wirklich für die Finnen, nach einem Ausrutscher auf der fünften Prüfung ist vorzeitig Schluss.
Auch der sensationell wiederaufgebaute "schwedische" Subaru von Jan Eriksson und Jan-Eric Bemmann sieht das Ziel leider nicht, nach einer siebten Zeit in der ersten Prüfung müssen die beiden mit elektrischen Problemen aufgeben.
Nach einem Unfall von Martin Christ auf WP 2 liegt Volvo-Treter Jeffrey Wiesner sensationell auf Platz zwei. Doch dahinter kommt der Berliner Ken Milde mit Beifahrerin Heinke Mörphal immer besser in Fahrt. Auf Asphaltreifen gewinnen sie beide Durchgänge im Gehege-Rundkurs und fahren auch auf Schotter konkurrenzfähige Zeiten. Mit ihrer zweiten Bestzeit erobern sie auf der letzten WP noch den zweiten Rang von Jeffrey Wiesner und Marcel Eichenauer, die aber auch über den dritten Gesamtrang inmitten der Allradler mehr als zufrieden sein können.
Auf Rang vier folgen Stefan Schulze und Lisa Kuhn im besten Subaru vor Michael Dinkel und Bernd Allstadt im Evo.
Den Gesamtsieg holen sich unangefochten mit vier Bestzeiten und knapp einer halben Minute Vorsprung wie schon in Wittenberg Dark Liebehenschel und Markus Drüge. Damit sollten sie auch ihre Führung im Schottercup verteidigen.

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